Im Eifer des Gefechts

Früh am Morgen des 6. Juni 1944 landeten die alliierten Truppen an der Küste der Normandie. Dieser Tag und seine Ereignisse werden ewig in der Erinnerung so vieler bleiben. Es war eines der größten amphibischen Unternehmen der Geschichte: mehr als 3 Millionen Menschen waren an Operation Overlord beteiligt.

Als wir diese Karte schufen, versuchten wir, nicht nur die typischen Merkmale dieser Landschaft einzufangen, sondern auch die Atmosphäre des D-Day: der Granathagel, das tosende Feuer und Donner tausender Flugzeuge.


Das Kartenlayout in Herrschaftsmodus | Das Kartenlayout in Begegnungsgefechten

Frankreich in Flammen

Normandie spielt an der Nordküste Frankreichs an einem tristen Nachmittag auf dem Höhepunkt des Konflikts des D-Days. Der Großteil der Karte ist ein hügeliges Tal, auf dem viele Siedlungen stehen. Die steile Klippe führt zu einem langen Strand, der vielversprechende Taktiken bietet. Die Karte ist für die Stufen V bis X sowohl im Angriffs- als auch Begegnungsgefechtsmodus verfügbar.

Kleinstadtleben [Zonen 1 und 2]

Die Teams starten in den Feldern auf den gegenüberliegenden Seiten der Karte, nahe der unordentlichen Heuschober. Siedlungen sind überall verstreut, in denen überlebende Gebäude neben brennenden Ruinen stehen. Straßen und Wege bilden klare Pfade, die euch den richtigen Weg hin zu den wichtigen Punkten der Karte zeigen.

Schicksal des Bombers [Zonen 3 und 4]

Innerhalb der ersten Sekunden des Gefechts seid ihr Zeugen einer Tragödie. Ein abgeschossener Bomber stürzt direkt in die Mitte der Karte. In Begegnungsgefechten ist die Absturzstelle der Eroberungskreis. Das wulstige Feld darum bietet einem mutigen Eindringling einen Platz zum Verstecken. Allerdings müsst ihr aufgrund der geringen Sichtbarkeit vorsichtig sein, da der Gegner sich von überall anschleichen kann.

Die Mühle in Küstennähe ist ein listiger und vielseitiger Ort. Mit gutem Neigungswinkel könnt ihr den Strand von hier aus kontrollieren und die Flagge in wenigen Sekunden erreichen. Diese Zone eignet sich vor allem für mittlere und leichte Panzer: sie ist ein guter Ort, um Gegner aufzuklären und man kann sich schnell Richtung Tal und Strand ausrichten. Hier oben zu bleiben könnte keine Option sein, da es viele Schussfenster in diesen Bereich gibt.

Flugabwehrbatterie [Zone 5]

Das Feld mit zahlreichen Flugabwehrgeschützen auf der gegenüberliegenden Seite des Strands dient als Tunnel für langsamen Kampf, wenn man in einem schweren Fahrzeug unterwegs ist. Der Gegner wird normalerweise direkt voraus stehen, doch in seltenen Fällen findet ihr feindliche Fahrzeuge in eurer Seite. Letzteres erlaubt geschickten Spielern, den Verlauf der Schlacht zu verändern. Felsen und Gebäude stehen rund um die Weizenfelder, so massiv, dass sogar eine Maus bequem dahinter Platz hat. Und Verstecken könnte genau das Richtige sein, da gegnerische Jagdpanzer bereits ausgezeichnete Feuerstellungen belegt haben und auf einen günstigen Moment warten, euch mit Granaten zu beharken.

Meeresbrise [Zone 6]

Der Strand ist der malerischste, aber auch am meisten abschreckende Ort der Karte. Viele wagen sich auf diesen Korridor, da er die schnellste Route in den gegnerischen Rücken ist. Allerdings könnte der Gegner dieselbe Idee haben, also bringt Unterstützung mit.

Unterstützung von den Seiten [Zonen 7 und 8]

Um euren Teamkameraden zu helfen, ein plötzliches Manöver durchzuführen oder den Gegner von eben diesen abzuhalten, könnt ihr den Fels mit seinen praktischen Büschen und unzerstörbaren Bunkern einnehmen. Von hier aus könnt ihr außerdem den Bereich mit der Mühle decken, wo sich Punkt A im Angriffsmodus befindet.

Feldunterstützung [Zonen 9 und 10]

Häuser und Büsche sind die Lieblingswörter eines Jagdpanzerbesitzers. Von hier aus könnt ihr eure schweren Verbündeten unterstützen, in die Kartenmitte vorrücken oder euch der Artilleriebatterie nähern (Zone 5). Entscheidend ist aber, die eigene Stärke richtig einzuschätzen. Der Punkt liegt weit von der Mitte entfernt, seid also vorsichtig; ihr habt eventuell nicht die Zeit, einen Fluchtweg zu finden und eure Teamkameraden könnten zu weit entfernt sein, um euch zu helfen.


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